Erlebnisse

#2 Gefangen auf einer albtraumhaften Schlagerparty

Hallo gemeines Volk,

der Titel ist bereits sehr aussagekräftig, deshalb solltet ihr diesen passenden Song als Untermalung für das folgende, überaus dramatische Geschehen abspielen:

MICHELLE – WER LIEBE LEBT

Wir wollten feiern gehen, Party machen, uns aufbretzeln und uns über Try-Hards und Wannabes in einem trashigen Club lustig machen. Also das Übliche.
Wir hatten nichts Böses im Sinn, wollten uns aufrichtig betrinken und feiern.

Doch das Karma dachte sich:

Völlig im Unklaren, womit wir das verdient hatten, wanderten wir durch die Stadt und fanden einen Club in einer ganz coolen Location. Die Musik klang akzeptabel (war anscheinend das einzige Nicht-Schlager-Lied, um uns reinzulocken) und der Andrang war groß.

Deshalb dachte wir: Nichts wie rein in den Schuppen, Schwester.

Wir hätten schon misstrauisch werden sollen, als wir schon wieder nur +40-jähriges Unkraut dort tanzen sahen.
Ich schiebe es mal auf den Alkohol, der uns hoffentlich etwas Banane im Kopf gemacht hat (wir waren allerdings nur angetrunken – wäre das vorher klar gewesen, dann hätten wir so viel Tequila gekippt, dass wir selbst torkelnde Schlagerstars geworden wären)
Die Tanzfläche war voller als der Ausverkauf bei Jack Wolfskin oder die Potenzmittelabteilung in der Apotheke, es roch nach Verwesung und Thrombosestrümpfen und die biologischen Uhren der Mittvierziger tickten lauter als die Schlagermusikvergewaltigung.

Also machten wir einen zackigen Abgang zum Eingang, um unser Eintrittsgeld zurückzuverlangen und in einen normalen Club abzurauschen.

Doch der schwule Typ an der Kasse wedelte mit seiner Hand und rückte kein Cash raus. Also mussten wir ohne Geld gehen oder bleiben.
Blöderweise und wie sollte es auch anders sein, war das unser letztes Geld und es fuhr kein Zug mehr zurück, also blieben wir da.

Es war nicht nur eine Schlagerparty! Es war eine homosexuelle Schlagerparty!
(Wir sind keineswegs homophob, aber diese neue Information war einfach das pinke Sahnehäubchen)

Wir nahmen die Tanzfläche nochmal genauer unter die Lupe und entdeckten erst dann die zahlreichen gleichgeschlechtlichen Paare, die zu “Ein Stern” das Tanzbein schwingten.

Schulternzuckend gesellten wir uns dazu, hofften auf bessere Musik und zogen unser Ding durch (nicht wörtlich nehmen). Erst war es seltsam wegen der gruseligen Musik, dann tanzten wir wie unser Schnabel gewachsen ist. Sexy, Bitch.

Plötzlich fingen die kleinen, korpulenten Frauen an, uns zu schubsen. Anscheinend war der Club  durch eine imaginäre Grenze zwischen Schwulen und Lesben geteilt und wir waren bei den Lesben.
Erst haben wir sie ignoriert, da sie offenbar alle einen Paarungstanz vollzogen und dabei wild umher und aneinander rumspringen mussten, aber als die Frauen unverschämt wurden, haben wir sie verbal angezickt. Bitchfight. Und ein kleines bisschen gepöbelt, aber wir haben eigentlich nichts gegen Lesben. Nur gegen fiese Kampflesben, die meinen, einen Ringkampf abziehen zu müssen.

Also sind wir in den Schwulenbereich rübergeflutscht und haben da getanzt. Dort war es harmlos, alle haben normal und friedlich getanzt, die Musik wurde jedoch immer schlimmer, schriller und kitschiger.

Nach der fünften Zigarettenpause beschlossen wir, den DJ zu fragen, ob er nicht “was Englisches spielen könne”
Wollte er nicht, weil Schlagerparty.

Dann haben wir gebrainstormed, was wir denn so für gute, deutsche Songs kennen, die so catchy sind, dass die auf so einer Party gespielt werden könnten.
Der DJ war tatsächlich mit einem Song einverstanden und wir tanzten weiter zu dieser schrecklichen Karnevalsmukke.

Wir wurden komisch angeglotzt, da wir offensichtlich nicht ganz dem Durchschnittsalter entsprachen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass mir an den Arsch gegrabscht wurde, aber ich denke da nicht weiter darüber nach.

Irgendwann vermischte sich die kunterbunte Gesellschaft und wir hatten wieder die fiesen, schlecht blondierten Kampflesben am Hals, die alle irgendwie verbraucht, verbittert und verzweifelt aussahen.
Egal, wir tanzten und verdrehten die Augen, tanzten und verdrehten die Augen…. bis dann “unser Song” kam, nach dem wir auch zügig aus dem Club der Paarungshöhle der Volksmusik verschwunden sind und bei McDonalds ein Frustfressen veranstaltet haben, bis unser Zug kam.
Die Cheeseburger waren das Beste an dieser Nacht!

In diesem Swag, informiert euch besser direkt beim Türsteher, welche Musik läuft- ihr könntet es bitter bereuen.

Ginger und Shackles, immer auf der Suche nach dem neusten Abfuck

PS: Sollten wir noch einmal “WER LIEBE LEBT” von Michelle hören, dann kotzen wir im Dreieck.

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Erlebnisse

#1 Horrortrip in Enschede

Hallo gemeines Volk,

Gegen 19 Uhr beschlossen wir kurzfristig, mit unseren Tickets über die Grenze zu fahren und etwas Spaß in der Stadt der Käseköpfe und Coffeeshops zu haben.
Der letzte Zug wäre irgendwann um 21 Uhr zurückgefahren, also stellten wir einen nicht sehr ausgeklügelten Plan auf:
Erst durch Coffeeshops ziehen und dann einen Club suchen, in dem wir die Nacht durchmachen und Spaß haben können.

Clever wie wir nun mal sind, haben wir uns weder informiert, wie lange Coffeeshops geöffnet haben (unser Zug käme um 23:30h an), noch wo wir Clubs finden können.
Egal, kann ja nicht so schwer sein.

Im Gepäck hatten wir reichlich gute Laune, eine Flasche Pussysekt, eine Partypackung Schnaps in Shots, einen Einwegrasierer und nichts zu essen (fatal).

Der Zug war überraschenderweise überfüllt, wer hätte damit gerechnet.
Natürlich kippte dann noch die Sektflasche um, der Gang wurde rutschig und machte es so für unsere Mitfahrer fast unmöglich, sich nicht langzulegen und sich sämtliche Gräten zu brechen.

Viel schlimmer war allerdings, dass die Sektflasche nun leer war und die Fahrgäste anfingen, über uns zu lästern und uns schief anzugucken, als hätten wir Böses im Sinn (hatten wir erst, nachdem eine alte Spinatwachtel uns ausgelacht hat. Bitch)

Der Schnaps half auch nicht, uns aufzuheitern, weshalb wir nüchtern in Enschede ankamen und uns auf die Suche nach den Coffeeshops begaben.

Die bessere Hälfte von uns beiden war noch nie in dieser Stadt, krallte sich aber das Zepter der Führung und meinte zu erahnen, wo welche sind.

Wir liefen eine halbe Stunde durch die Pampa, um erst in einen Busch zu pinkeln und dann Passanten um Rat zu fragen.
Offenbar sind wir an etlichen Shops vorbeigelaufen.

Alles schön und gut, als wir dann zurückliefen, mussten wir feststellen, dass die Coffeshops schon dicht hatten (es war nach 0 Uhr)

Holla. Doch wir ließen uns nicht entmutigen, wir könnten schließlich auch KOMPLETT nüchtern Spaß haben.
Konnten wir nicht, deshalb chillten wir uns in eine Kneipe. Dort wurden wir aber nicht bedient, wahrscheinlich weil wir keine Holzschuhe trugen und nicht nach Käse gerochen haben.

Also haben wir uns wieder vom Acker gemacht.
Auf geht’s tanzen.

Der erste Club (“Club”), den wir entdeckt haben, war eine kleine Zelle vollgestopft mit 40-jährigem Unkraut, das zu Ballermannhits tanzte und den Anschein erweckte, Leute in unserem Alter sollten dort besser nicht aufkreuzen.

Eine Stunde und mindestens 6 gelaufene Kilometer später, machten wir eine äußerst tragische Feststellung:
In Enschede geht man besser nicht feiern, denn dort gibt es keine Clubs.

Wir haben die komplette Innenstadt abgeklappert und sämtliche, außenliegende Gebiete. Während in der Innenstadt noch Leute unterwegs in den 5 Kneipen waren (es war Freitagabend), war die restliche Stadt wie ausgestorben. Trostlos, langweilig und so langsam wurde es kalt.

Die Uhr zeigte kurz nach 2 an, unsere Füße taten bereits weh und wir waren definitiv nicht passend für eine ganze Nacht an der kühlen Luft angezogen.
Des Weiteren bekamen wir Hunger, wurden langsam müde, eine kleine Flasche Leitungswasser am Bahnhof kostete 2 Euro und wir wussten nicht, was wir noch bis zu unserer Abfahrt mit dem ersten Zug um 7:20 Uhr machen sollten.

Neuer Plan: wir suchen uns eine Wiese und legen uns hin (es war Sommer) – ist entspannter, als die ganze Zeit rumzulaufen oder am Bahnhof zu sitzen, der übrigens die ganze Nacht abgeschlossen war.

In Enschede gibt es aber keine Wiesen.

Wir liefen durch zahlreiche Wohnviertel, durch ein Industriegebiet, scharwenzelten Hauptstraßen entlang, die einfach kein Ende nehmen wollten.

Irgendwann fanden wir einen Park.

Die bessere Hälfte von uns war sich unsicher, da der Park umgeben von Einfamilienhäusern und befahrenen Straßen war, die schlechtere Hälfte war einfach nur müde und wollte schlafen.

Nach einer halben Stunde auf der Wiese, in der schattigsten und verstecktesten Ecke, wurde es verdammt nochmal arschkalt.
Außerdem wurden wir paranoid, weil ständig Leute durch den Park liefen.
Das war auf jeden Fall ein Tiefpunkt, wie ein Penner im Park zu liegen. Mach’s gut,  Würde.

Ich habe auf einer neuen Jacke gelegen, die ich danach wieder zurückgeschickt hab. Gefiel mir nicht mehr.

Die restliche Story lässt sich kurz zusammenfassen: wir sind noch 3 Stunden durch’s Nirwana gelaufen, saßen dann eine Stunde am Bahnhof und sind wieder zurück nach Münster gefahren.

Der Trip nach Enschede war anstrengend, langweilig, kalt, hat uns sauer und missmutig gemacht.
Es war ein einziger Reinfall.

“ICH FAHRE NIE NIE NIE WIEDER IN DIESE SCHEIßSTADT!”

Einen Monat später waren wir aber tagsüber in Enschede und es war ganz korall.

In diesem Swag,  informiert euch vorher grunsätzlich, wenn ihr über Nacht wegfahrt. 7 Stunden Wartezeit ist der reinste Horror.

Shackles und Ginger, immer auf der Suche nach dem neusten Abfuck

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Trendlexikon

#0 Trendhuren, Try-Hards und Tittenbonus

Hallo gemeines Volk,

ihr habt genug von Blogs voller Selbstmitleid, nur dezent süßen Katzenbildern und Fashionstyles, die sowieso jeder Nicht-Hipster mehr als fragwürdig und schäbig findet?
Dann krallt euch einen alkoholreichen Drink, zerreißt eure Jeanshemden und erfahrt in dem ersten Post  alles über den abgefuckten Trendnischenkult unserer Partygeneration.

Ein kleines Wortlexikon:

Trendhuren

“Möchtest du den trendigen Clean-Side-[Whatever]-Cut haben, den jetzt jeder Kerl trägt?” – jeder “männliche” Friseur

Ihr wisst, wovon die Rede ist. Diese schmierige Macklemorefrisur, die sich anscheinend durch die Männermodels im H&M-Katalog durchgesetzt hat und die jeder 1,5te Kerl bis Anfang 40 trägt.
Wird grundsätzlich mit einer engen Hose, Anzugschuhen und natürlich Jeanshemden kombiniert. Jeder, der hin und wieder in Clubs feiern geht, wird sich über dieses Trendphänomen im Klaren sein.
Das sind die Leute, die zu sechst dort aufkreuzen, sich gegenseitig als “Bros” bezeichnen und “Diggah” oder “Kollege” (noch schlimmer: “Kollegah”) sagen.
Kurz gesagt: Diejenigen, die alle zwei Jahre ihren Style ändern und deshalb in die Schublade “TRENDHUREN” gesteckt werden.

Trinkspiel: Klickt euch durch eure Facebookfreunde und bei jeder Person mit dem oben beschriebenen Style einen Kurzen trinken. Prost.

Andere/alte Trendhurenstyles sind beispielsweise: Stoffbeutel und Skinny-Jeans, Nerdbrille mit Beanie oder riesige Kopfhörer, die um den Hals getragen werden.

Trendhuren sind aber lustig. Nehmen sich selbst viel zu wichtig und halten sich grundsätzlich auf jeder Party für DEN ABSOLUTEN HINGUCKER UND DIE MEGA SEXBOMBE.

Try-Hards

Die Try-Hards sind nochmal eine Stufe verzweifelter als die Trendhuren.
Sie beobachten genau, was ihre Mitmenschen/Kommilitonen so tragen und übernehmen den Style dann nach einer Weile. Denn sie haben bemerkt, dass das gerade voooll “in” ist.

Das “try-hard” erkennt man daran, dass diese Personen sich unglaublich ins Zeug legen, trendy zu sein, es aber nicht ganz gebacken bekommen und es irgendwie nicht al dente wirkt.

Klingt logisch, ist auch so.

Beispiele sind:

– Mädels mit Zebraleggins und einer verdrehten Wahrnehmung im Bezug auf den Umfang ihrer Beine (Nicht du, Jenny)
– Kerle mit Trendfrisur, die ihren kreisrunden Haarausfall nicht bemerkt haben (oft Soziologiestudenten in hohen Semestern, so Ende 20)
– 42-Jährige, die völlig überbräunt sind und bei Zara einkaufen
– Allgemein jeder, der bei Zara einkauft

Try-Hards entstehen auch oft durch einen bitchigen/hipster/trendhuren-Freundeskreis, der passiven Druck ausübt. Boo. Jutebeutel oder du warst mal, Bitch.

Tittenbonus

Der Ti-Ta-Tittenbonus ist nichts Neues, ein altbewährtes Foltermittel von Frauen und 16-jährigen Mädchen, die in einer Bar selbst nicht zu trinken bekommen und sich kostenlos abschießen wollen.

Ganz simpler Ablauf: ETWAS AUSSCHNITT ZEIGEN—->VON VERZWEIFELTEN KERLEN ANTANZEN/ANSPRECHEN LASSEN——> TEQUILA SHOTS TRINKEN——>DEZENT ABZISCHEN

WIR LIEBEN DEN TB!

Jetzt kommt der lukrative Trick für dich und deine Freunde, HOLLAAA! Achtung, unverschämt.

Man nehme ein süßes Mädchen mit einigermaßen Holz vor der Hütte, das bereit ist, sich dem größeren Wohl zu opfern und einen Club voller Kerlen, die eindeutig nicht zum tanzen da sind.

Nun wird sorgsam ein offensichtlich verzweifeltes Opfer auserkoren (Übung macht den Meister) und unsere aztekische Jungfrau macht sich an die Tanzarbeit. Klappt einwandfrei bei diesem Lied: Klick mich

Nach einem Song hat der Typ genug vom Tanzen.
Er denkt sich, dass er dich schon eingetütet hat, da du immer noch mit ihm tanzt  SURPRISE (Ganz nach dem Motto: “Warum Zeit vergeuden, anscheinend hab ich mein Ziel BANG BANG schon fast erreicht”)
Also wird er dich fragen, ob du was trinken möchtest.
Möchtest du, also gehst du mit ihm zur Bar (nicht die Drinks von ihm bringen lassen, sicher ist sicher- du möchtest ja nicht stranguliert in einem Kofferraum aufwachen) und verlangst zwei Tequila oder irgendwas anderes im Shotglas (kein Longdrink, du Schnapsnase).
Als Erklärung dafür lieferst du:
– “Ich hatte heute einen echt beschissenen Tag und ich will langsam mal Spaß haben”
– “Meine Freunde sind alle besoffen und ich komm mir nüchtern voll langweilig vor”
– “Nur ein Tequila bringt bei mir ganz nichts, buhuhu”
– “Ich bin Alkoholikerin, du Geizhals”

Da Shots nicht unbedingt teuer sind (außer ihr seid in einem Snobclub gelandet, dann seid ihr selbst schuld) und der Kerl dich bei Laune halten will, wird er dir zwei Tequila bringen.
Glückwunsch, Süße.

Im nächsten Schritt musst du einfach nur noch das zweite Shotglas einer Freundin etc. reichen. Entweder steht sie plötzlich hinter dir und sie greift sich das Glas, du gibst es ihr heimlich während der Kerl trinkt o.A
Die Möglichkeiten sind unzählig und wenn der Typ eh besoffen ist, ist es simpel…. c’est la vie.
Sei kreativ, denn du hast den Tittenbonus.
Die Kerle wissen sowieso, dass sie ausgenutzt werden, aber sie haben immer noch Hoffnung, dass noch ein Nümmerchen abspringen könnte. Aber nicht auf dem Clubklo, Ladies.

Auf diese Weise haben wir uns letztens in einem Club komplett betrunken, ohne selbst was zu kaufen. #Schamlos, #dreist und #untersteSchublade
Aber man ist ja nur einmal jung.
Ist auch perfekt dafür geeignet, wenn ihr männliche Freunde dabei habt, die nichts ausgegeben bekommen. Sei eine gute Freundin und teile.

(Wenn ihr euch auf diese Weise durchschnorren wollt, Mädels, dann in einem großen Club. In einem Kleinen fällt es sehr schnell auf, dass ihr ständig mit anderen Kerlen trinkt).

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Das war jetzt der Startpost unserer Blogs.
Nehmt es nicht so ernst, ihr seid natürlich schön so wie ihr seid und blablabla.

Als nächstes folgen fiese Partyberichte, nicht jugendfreie Drogenberichte, weitere Klagelieder über Trends und natürlich irgendwas über Sex, das darf schließlich nicht fehlen.

In diesem Swag, lebt euch aus und wenn euch irgendwas aufregt- lasst es uns wissen

– Shackles und Ginger, immer auf der Suche nach dem neusten Abfuck

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